Groupie-Großalarm statt Autogramme
Fünf schnuckelige Anlässe für jungpubertierende Hyperventilation: Die Boygroup US5 sorgte in der Schwabengalerie für Aufregung
15 Verletzte
Groupie-Großalarm statt Autogramme via stuttg.zeitung
Auftreten der Boygroup US5 in Stuttgart führt zu Hysterie bei den jugendlichen Fans
Stuttgart - Kreischende Teenies, kopfschüttelnde Erwachsene: Bei einer Autogrammstunde der Boygroup US5 war es am Samstag in der Schwabengalerie kurzfristig zu einem heftigen Gedränge gekommen. Dies hatte einen Großeinsatz der Rettungsdienste und der Polizei zur Folge. Insgesamt mussten 15 der überwiegend weiblichen Fans medizinisch versorgt werden, schwerere Verletzungen waren zum Glück nicht zu verzeichnen.
Gegen 15.30 Uhr waren bei den Rettungsleitstellen Anrufe mehrerer Bürger eingegangen, die eine Paniksituation und mehrere niedergetrampelte Kinder gemeldet hatten. Die kurz darauf eintreffenden Beamten des Polizeireviers Vaihingen/Möhringen stellten tatsächlich größere Menschentrauben und Gedränge an den Zugängen von der Schafsgasse und vom Schwabenplatz her sowie auf der Veranstaltungsebene im Erdgeschoss des Gebäudekomplexes fest. Mehrere Hundert vorwiegend Jugendliche waren dem Aufruf eines dortigen Elektronik-Marktes gefolgt und wollten sich Autogramme ihrer Idole holen.
Bei dem kurzzeitig tumultartigen Gedränge zogen sich vier Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren leichte Verletzungen zu. Sie wurden in Krankenhäuser verbracht, die sie aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten. Weitere elf weibliche Fans hyperventilierten und wurden von den Rettungssanitätern vor Ort medizinisch versorgt. Die Einsatzkräfte konnten beruhigend auf die Fans einwirken und zum geordneten Verlassen des Gebäudes bewegen. Um 15.50 Uhr wurde die Veranstaltung wegen der Vorkommnisse vorzeitig beendet.
Bei der Abfahrt der Bandmitglieder unter polizeilicher Begleitung kam es zu keinen weiteren Zwischenfällen.
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ich war leider nicht da! niemand hatte zeit mit hund gassi zu gehen- als ich wieder kam war es nach 15h!
15 Verletzte
Groupie-Großalarm statt Autogramme via stuttg.zeitung
Auftreten der Boygroup US5 in Stuttgart führt zu Hysterie bei den jugendlichen Fans
Stuttgart - Kreischende Teenies, kopfschüttelnde Erwachsene: Bei einer Autogrammstunde der Boygroup US5 war es am Samstag in der Schwabengalerie kurzfristig zu einem heftigen Gedränge gekommen. Dies hatte einen Großeinsatz der Rettungsdienste und der Polizei zur Folge. Insgesamt mussten 15 der überwiegend weiblichen Fans medizinisch versorgt werden, schwerere Verletzungen waren zum Glück nicht zu verzeichnen.
Gegen 15.30 Uhr waren bei den Rettungsleitstellen Anrufe mehrerer Bürger eingegangen, die eine Paniksituation und mehrere niedergetrampelte Kinder gemeldet hatten. Die kurz darauf eintreffenden Beamten des Polizeireviers Vaihingen/Möhringen stellten tatsächlich größere Menschentrauben und Gedränge an den Zugängen von der Schafsgasse und vom Schwabenplatz her sowie auf der Veranstaltungsebene im Erdgeschoss des Gebäudekomplexes fest. Mehrere Hundert vorwiegend Jugendliche waren dem Aufruf eines dortigen Elektronik-Marktes gefolgt und wollten sich Autogramme ihrer Idole holen.
Bei dem kurzzeitig tumultartigen Gedränge zogen sich vier Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren leichte Verletzungen zu. Sie wurden in Krankenhäuser verbracht, die sie aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten. Weitere elf weibliche Fans hyperventilierten und wurden von den Rettungssanitätern vor Ort medizinisch versorgt. Die Einsatzkräfte konnten beruhigend auf die Fans einwirken und zum geordneten Verlassen des Gebäudes bewegen. Um 15.50 Uhr wurde die Veranstaltung wegen der Vorkommnisse vorzeitig beendet.
Bei der Abfahrt der Bandmitglieder unter polizeilicher Begleitung kam es zu keinen weiteren Zwischenfällen.
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ich war leider nicht da! niemand hatte zeit mit hund gassi zu gehen- als ich wieder kam war es nach 15h!
nanu - Mo Nov 21, 13:22
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
willow (Gast) - Di Nov 22, 13:10
Es hat ge.dau.er.t bis ich kapiert habe, das US5 nicht irgendeine Kampftruppe sondern eine weitere boyband bezeichnet, und dass US nicht für United States sondern für "us", das schlichte "wir" oder wie man in Köln sagen würde "uns fünef" steht! Als ich sie dann im Fernseher sah, kamen sie mir vor wie fünf von der Bahnhofsmission eingekleidete Penner vor dem Stimmbruch. Aber vielleicht bin ich auch einfach zu alt für boybands. An die 1200 Poster von Aha, mit denen ich meine Wände tapeziert hatte, als ich noch ein Teenager war, kann ich mich aber noch erinnern. Und an den Kommentar meiner Mutter auch...
Liebe Grüße,
will
Liebe Grüße,
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